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* februar 2002, 6.august 2010

Strolch (ehem. Jack)
       
Du halfst mir über den Verlust von Doran hinweg,
        so wie er mir über den Verlust von Willi hinweg half.

        Leider konntest Du nur drei Jahre bei uns bleiben.
        Bis vor einem halben Jahr hatten wir Deine
        gesundheitlichen Probleme recht gut im Griff.
        Doch dann begannen die Krampfanfälle.

        Ich hätte Dir so gerne noch Zeit geschenkt,
        aber es gab keine Hoffnung mehr,
        sondern nur noch Leid.

        Du konntest mich nur ein Stück des Weges begleiten,
        aber es war eine schöne gemeinsame Zeit.

        Danke, mein Freund.

Das Sichtbare ist vergangen,
was bleibt,
ist die Liebe und die Erinnerung.

(unbekannt)

   

* februar 2000, 24.august 2010

Baldo
       
Leider mussten wir unseren geliebten Baldo über die
        Regenbogenbrücke gehen lassen.

        Er hatte seit Jahren Arthrose und bekam Medikamente,
        aber die haben leider auch ihre Spuren an seinem
        Körper hinterlassen.

        Wir vermissen ihn sehr, sogar sein Schnauze und Augen
        Abputzen an unseren Hosen. Wir vermissen ihn bei
        jedem Schritt, da er immer dabei war, weil er ja nicht
        allein sein konnte.

        Es war eine schöne und gute Zeit mit ihm,
        nun hat er uns traurig zurück gelassen!

Schöne Tage,
nicht weinen, wenn sie vergangen,
sondern lachen, dass sie gewesen.

(Rabindranath Tagore)

   

* 1.mai 2004, juli 2010

Kojack
       
auch Du gingst viel zu früh, Du warst nur 6 Jahre alt.
        Ein Gehirntumor hatte sich ausgebreitet, es gab keine
        Hoffnung. Schade, Du warst ein toller Hund, und Du
        wirst schon schmerzlich vermisst. Kein Schniefen, kein
        Schnarchen, alles ist ruhig, zu ruhig.

        Warum Du?

        Diese Frage lässt sich nicht beantworten.

        Komm' gut auf die andere Seite, Kojack!

Ich bin bei Dir,
du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!

Die Sonne sinkt,
bald leuchten mir die Sterne.
O wärst Du da!

(Johann Wolfgang von Goethe)

   

* 2007, juli 2010

Willow
       
Ganze drei Jahre alt bist Du geworden, hattest eine
        schöne Zeit bei Deinen Menschen, da legte Dir ein
        Lebertumor die Karten.

        Dabei warst Du der Innbegriff für Power, Energie und
        Dynamik. Dabei dachten wir alle, jetzt geht's dem
        Willow gut, nun hat er seine Leute gefunden.

        Damals warst Du ein Riesenbaby, etwas unbeholfen,
        aber eine total gute Seele wohnte in Dir.

        Gut, Du hast einiges zerstört im Haus, aber Deine
        Menschen liebten Dich trotzdem.

        Nun bist Du nicht mehr da, und eine große Leere
        herrscht im Haus. Du fehlst...

        Mach es gut Willow, gute Reise!

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
- Nur du bist fortgegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.

(Johann Wolfgang von Goethe)

   

* 2003, 31.juli 2010

Jerry
       
Nach viel zu kurzen zwei Jahren und vier Monaten
        musste Jerry am 31.Juli 2010 von uns gehen.

        Wir können nicht in Worte fassen, wie Jerry unser
        Leben zum Besseren verändert hat! Er war so ein
        tapferer Bursche, aber am Ende war der Tumor in
        seinem Kopf zu groß und der Kampf war verloren.

        Bis zum Schluss blieben wir zusammen und wir werden
        ihn immer in allerbester Erinnerung bewahren.

        Der Globetrotter Jerry trat im November 2007 aus
        Belgien seine Reise zu znb an und kam in eine
        wundervolle Pflegefamilie nach Dortmund. Von dort aus
        ging es im März nur einen kurzen Sprung durchs
        Ruhrgebiet nach Essen, bevor es aber schließlich im
        Sommer 2009 auf große Reise quer durch die Welt
        ging. Seit August 2009 war Jerry mit uns in Brooklyn,
        NY zuhause und hatte sich hier wunderbar eingelebt!

        Nun begleiteten wir ihn auf seiner letzten Reise und
        halten unser Versprechen, uns auch weiterhin um Boxer
        in Not zu kümmern!

        Vielen Dank znb, dass wir durch Euch die Chance
        bekamen, diesen wundervollen Kerl kennen- und
        lieben zu lernen!

        In tiefer Trauer
        Katja & Peter Ikeler mit Boxermädchen Bella

Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.

Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen.

(unbekannt)

   

* 1.januar 2001, juli 2010

Luna
       
Die wunderbare Bullymaus Luna hatte leider nicht viel
        Zeit in ihrer neuen Familie , da musste sie leider gehen.

        Seit ein paar Tagen konnte sie kaum noch laufen,
        und da, wo sie lag, hinterließ sie große Pfützen.

        Doch das alles hatte der Familie nichts ausgemacht,
        sie haben Luna getragen und haben sie auf wasserfesten
        Unterlagen gebettet.

        In der Tierklinik vorstellig, kam die dunkle Diagnose:
        Nierentumor, inoperabel.

        Auf Grund ihres Alters wollte und konnte man ihr keine
        Narkose zumuten.

        So ging Luna sanft über die Regenbogenbrücke.

        Mach' es gut, kleine Kuschelmaus, Du hast bei allen,
        die Dich kannten, einen Pfoten-Abdruck im Herzen
        hinterlassen.

Dein Leben ist dahin geschieden,
durch des Todes starker Hand.
Wir werden ewig daran denken,
was gemeinsam uns verband.

In tiefer Trauer steh'n wir hier,
voll Tränen vor dein Grab
und tief im Innern denken wir,
schön war's, dass es Dich gab.

(unbekannt)

   

* 2.januar 1997, juli 2010

Xeno
       
Ein wunderbarer Boxer-Opi lebt nicht mehr.

        Xeno ist im Alter von 13,5 Jahren über die
        Regenbogenbrücke gegangen. Er lebte seit drei Jahren
        in der Pflegefamilie als Dauerpflegling und hatte den
        Himmel auf Erden. Damals kann er in die Familie und
        fügte sich gleich so ein, dass man das Gefühl hatte, dass
        er dort aufgewachsen sei. Mit dem Katzen des Hauses
        schloss er sofort Freundschaft und lebte mit ihnen
        friedlich nebeneinander.

        Doch letzte Woche ging nichts mehr, und so schlief
        Xeno friedlich beim Tierarzt in den Armen seines
        Frauchens ein. Wir sind in Gedanken bei seiner
        Pflegefamilie, die sehr traurig ist und viele Tränen
        vergossen haben.

        Mach' es gut, alter Freund, Du fehlst uns, Xeno!

Warum blicken wir traurig ins Leere?
Warum weinen wir Tränen wie Meere?
Warum sind in unseren Herzen Risse?
Warum wohl?

Weil wir Dich vermissen!.

(unbekannt)

   

juli 2010

Mia
       
Nach nur ein bisschen mehr als einem Jahr
        mussten wir uns von unserer über alles geliebten Mia
        verabschieden...

        Sie kam sah und siegte!
        Noch nie hat mich ein Hund mit soviel Liebe, Treue,
        Ehrlichkeit und Dankbarkeit überhäuft, wie die kleine
        Boxerschnute Mia.

        Es ist für uns eine Tragödie, dass Sie nur so kurze Zeit
        an unserer Seite glücklich sein konnte.
        Ganz gesund war Sie leider nie. Und Ihren letzten
        Kampf gegen ein bösartiges Mammakarzinom konnte sie
        einfach nicht mehr schaffen.

        Trotz der kurzen Zeit, in der Sie bei uns war, hat Sie
        eine große Lücke hinterlassen!

        Wir werden Dich nie vergessen kleine Maus!
        Und hoffentlich sehen wir uns am Ende alle wieder!

        Danke, dass ich Dein Frauchen sein durfte!

        Jana Müller, Aleksandar und Yascha

Nichts ist mehr so wie es war,
seit ich Dir in Deine wunderbaren Augen sah.
So scheint es mir...
musstest Du mich verlassen,
ich kann es immer noch nicht fassen.
Wie lange ist es schon her, als ich zuletzt Deinen Namen rief,
doch der Schmerz ist unendlich, der Kummer sitzt tief.
Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt,
hast mit mir Freude und Kummer gefühlt.
Und wirst Du mir doch für immer fehlen,
die Erinnerung kann mir nichts und niemand nehmen.
Deine Seele war voll von Vertrauen und unendlicher Liebe,
nun ist davon nur die Erinnerung geblieben.
Werde ich eines Tages auf meine letzte Reise gehen,
dann hoffe ich, Dich endlich wieder zu sehen.
Es war ein Stück Himmel, dass es Dich gibt,
so wie Du hat mich wohl kaum einer geliebt.
Ich danke Dir für die schöne Zeit hier auf Erden,
und denke daran, dass wir uns eines Tages wieder sehen werden.

(unbekannt)

   

* 10.juli 2000, juni 2010

Laski
        Glücklich haben wir Laski an unserem Hochzeitstag
        übernehmen können.

        Nun ist Laski tot.
        Wir trauern unendlich und sind untröstlich.

        Diese liebe Hündin hat uns leider nur 5 1/2 Jahre
        begleitet, aber sie hatte hier auf dem großen
        Grundstück und auf vielen Fahrten und Ausflügen sehr
        viel Spaß.

        Bei einer notwendigen Operation wurde entschieden,
        sie wegen eines sehr großen, inoperablen Tumors
        nicht mehr aufwachen zu lassen.

        So hatte sie bis zu ihrem letzten Tag keine Schmerzen
        gehabt.

        Wir sind dankbar, dass wir das Glück hatten, über znb
        so eine tolle Hündin bekommen zu haben! Wir wünschen
        Ihnen und Ihrer Organisation alles Gute und immer
        viele hilfsbereite Tierfreunde.

Horizont

Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts anderes,
als die Grenze unseres Sehens.

Wenn wir um jemanden trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter dem Horizont wieder zu sehen...

(unbekannt)

* 28.februar 2003, 22.april 2010

Lennox
       
Wir müssen Abschied nehmen von Lennox.

        Lennox hatte eine mittelgradige Aortenstenose, die sich
        durchs Altern sehr verschlechtert hatte.
        Obwohl er noch medikamentös eingestellt wurde,
        brach er mittags im Spiel mit seiner Freundin Luna tot
        zusammen.

        Wir sind traurig und betroffen,
        denn sein Leben war eigentlich zu kurz.

Machs gut!

Ach könnt ich dir's nur selber sagen,
der Wind hat deine Seele davon getragen.

Immer warst du da, du warst mein Licht,
nun ist es dunkel, und ich wein um dich.

Machs gut mein Freund, es zerreißt mir das Herz,
ich war nicht bei Dir, was für ein Schmerz.

All meine Gedanken, sie sind bei dir.
Ich bin so traurig, ach wärst du doch hier.

Ein Lichtlein hab ich für dich angezündet,
damit deine Seele nach hause findet.

Alles Gute mein Freund, auf deiner letzten Reise,
du lebst in mir weiter auf besondere weise.

(unbekannt)

* 16.januar 2001, 15.november 2009

Cooper
       
- mein geliebter Notboxer.
        Tagelang, wochenlang versuchte ich,
        die passenden Worte zu finden.

        Aber für Cooper gibt es keine Worte,
        die Ihn so beschreiben, wie toll er war.

        Ich vermisse Coopy immer noch so sehr.
        Diesen Hund habe ich über alles geliebt.
        Sein Tod hat ein riesiges Loch in mein Herzen gerissen.

        Cooper und ich haben zwei Jahre lang gegen den Krebs
        gekämpft. Zum Schluss ging es nicht mehr.
        Cooper wurde zuhause erlöst.

        Es ist für Cooper kein Stress gewesen.
        Er ist auf dem Sofa ganz friedlich eingeschlafen.
        Sein Kumpel Jack lag neben ihm und nahm Abschied.

        Jack vermisste Coopy ein paar Tage.
        Ich werde Cooper immer vermissen...

   

* 2006, märz 2010

Lennox
       
Dein Leben als Boxer war wie das Leben auf einer
        Billardkugel, die durch die Straßen gerollt ist. Bei
        jeder Umdrehung ein anderes Bild, ein anderer
        Eindruck, andere Menschen, andere Perspektiven.

        Und auf diese kam es in Deinem Leben an, zuerst
        wurdest Du angeschafft, warst der größte im Wurf
        und der dickköpfigste, der, der am meisten
        Aufmerksamkeit auf sich zog.

        Unter falschen und unsachgemäßen "Anleitungen"
        wurdest Du erzogen - oder was man unter Erziehung so
        verstand. Schön scharf und gehorsam solltest Du sein,
        die Methoden die dabei angewandt wurden, möchten wir
        gar nicht wissen- es können keine guten gewesen sein.

        Dann wurdest Du groß und stark, aber glücklicherweise
        nicht scharf, aber leider lief nicht alles nach Plan, nur
        diese kranken Köpfe kannten den Fahrplan. znb hörte
        von Dir, und Du konntest gleich kommen. Deine
        Kastration stand bei uns an erster Stelle, da Deine
        Hormone Achterbahn fuhren. Die Vorstellung beim
        Tierarzt verlief ganz gut, bis auf das Du ihn "an die
        Wand gestellt" hast, er muss wohl Gefühle in Dir
        geweckt haben, die Du noch aus "alten Zeiten" kanntest.

        Als Du aus der Narkose aufgewacht bist, haben Moni
        und Lothar Dich abgeholt und Du konntest Dich gut
        erholen. Nach Tagen kam Deine alte Kraft wieder und
        Du wolltest gerne Chef sein, und das hast Du gnadenlos
        probiert, von bösem Geknurre, über Zähne zeigen bis
        hin zum Schnappen in die Hand, alles war dabei. Dein
        Personal war ganz oft am Rande der Verzweiflung und
        wir hofften, dass sie nicht das Handtuch schmeißen.

        Sie hielten durch und gewannen - Dein Vertrauen.
        Das Kostbarste, was man nur bekommen kann.

        Von da an ging’s bergauf, in kleinen Schritten, aber
        nach oben. So zogst Du nach langer Zeit bei Deinem
        Frauchen ein, eine Boxerfreundin, wie Du sie verdient
        hast. Sie hat Dich besucht und da stand fest, Ihr gehört
        zusammen. Auch bei ihr gab es die eine oder andere
        Entgleisung, doch ihre Liebe zu Dir war einfach so
        stark, dass sie es zusammen mit Dir geschafft hat.
        Zwischen Euch war einfach ein sehr starkes Band,
        das konnte niemand zerstören.

        Den Tag Deines furchtbaren Schicksals werden wir alle
        nicht vergessen. Tief sitzt dieses Unglück und es ist
        immer noch so unwahr. Du bist vor ein fahrendes Auto
        gelaufen und wurdest lebensgefährlich verletzt. Deine
        Milz war gerissen und Dein Kiefer gebrochen. Der
        Tierarzt hat Dich erlöst, Deine Schmerzen waren weg.
        Das ist das einzige, das uns tröstet, ist, dass Du nicht
        mehr leiden musstest.

        Die große Lücke, die Du bei Deinem Frauchen
        hinterlässt, ist unsagbar riesig. Sie hat bis heute Deine
        Sachen stehen, und wenn man es nicht besser wüsste,
        würde man glauben, dass Du gleich zu Tür rein kommst.
        Dein Geist liegt noch in der Luft und Deine Seele hat
        hoffentlich Ruhe, die Ruhe, die Du verdient hast.

        Und vielleicht sitzt Du irgendwo und schaust auf Dein
        Frauchen, sei doch bitte so lieb und schicke ihr ein
        bisschen Fröhlichkeit und die Gewissheit, dass sie nicht
        Schuld hat an Deinem Unfall.

        Auf Deinem Weg sei von uns begleitet und danke dafür,
        dass wir durch Dich auch viel gelernt haben. Deinem
        Frauchen wünschen wir Kraft und wieder ein Lächeln in
        der Seele.

        Mach es gut, Freund auf vier Pfoten - Hunde sind
        sowieso die besseren Menschen.

   

* 1997, februar 2010

Nelly
       
Leider müssen wir Abschied nehmen von unserem
        Dauerpflegling Nelly. Im Alter von dreizehn Jahren hat
        sie uns verlassen.

        Zusammen mit ihrem Pflegefrauchen Renate und Anhang
        trauern wir um das liebe alte Mädchen, das Renate auf
        Schritt und Tritt begleitete.

        Wie so viele Notboxer war auch sie etwas Besonderes.

Nichts ist mehr so wie es war

Mein Leben ist nicht mehr so wie es war,
seit ich Dir zuletzt in Deine wundervollen Augen sah.

Viel zu früh – so scheint es mir - musstest Du mich verlassen,
ich kann es bis heute noch immer nicht fassen.

Wie lange ist es schon her, als ich zuletzt Deinen Namen rief,
doch der Schmerz ist unendlich, der Kummer sitzt tief.

Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt,
hast mit mir Freude und Kummer gefühlt.

Und wirst Du mir doch für immer und ewig fehlen,
die Erinnerung kann mir nichts und niemand mehr nehmen.

Deine Seele war voll Vertrauen und unendlicher Liebe,
nun ist davon nur die Erinnerung geblieben.

Und werde ich eines Tages auf meine letzte Reise gehen,
dann hoffe ich Dich endlich wieder zu sehen.

Es ist ein Stück Himmel, dass es Dich gibt,
so wie Du hat mich wohl kaum jemand geliebt.

Ich danke Dir für die schöne Zeit hier auf Erden,
und denke daran, dass wir uns eines Tages wiedersehen werden.

(unbekannt)

Weine nicht um mich,
da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Traure, wenn du willst, aber nicht lang,
dem Flug meiner Seele hinterher.

Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat Ruh',
Tränen braucht es nicht.
Im Gegenteil, denk an das Glück der Liebe,
die uns verband.

Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht
und auch die Angst ist weg.
Mach deinen Kopf für anderes frei,
ich lebe in deinem Herzen fort.
Vergiss meinen letzten Lebenskampf,
vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal,
sondern freue dich - ich habe GELEBT - MIT DIR!

(unbekannt)

   

* 2002, januar 2010

Pino,
       
wir mussten Dich leider erlösen, da Du nicht mehr aus
        Deinen Anfällen heraus kamst. Wir hätten Dir gerne
        noch eine längere Zeit auf der Erde gegönnt, doch
        leider schreibt das Leben manchmal andere Rollen.

        Viele Menschen vermissen Dich und wir wünschen Dir -
        da wo Du jetzt bist - Ruhe und Frieden und die
        Sicherheit, die Du bisher bei Menschen nicht kanntest.
        Mach's gut, Boxermann, schau auf Deine Kollegen herab
        und schick' ein wenig Glück zu ihnen.

 

Eine wundervolle und einzigartige Feder hält man fest in der Hand.
Die Liebe, die uns verband.

Ein Vogel will Sie tragen, zu den Sternen, die leuchten wie nie.
Doch braucht er die Feder, weil er sonst nicht fliegt.

Der Wind ist zu stark, du kannst sie nicht halten.
Drum lass sie los, aus deinen Händen gleiten.

Und bist du auch traurig, weinst meist in der Nacht,
schau zu den Sternen, die der Herrgott bewacht.

Wo Liebe verbindet, bleiben Seelen vereint.
Denn tief drinnen im Herzen, bleibt Sie immer daheim.

(unbekannt)

   

4.januar 2010

Cleo,
       
ihre Geschichte ist zu Ende gegangen.

        Leider waren wir nach ihrem Leben als Zuchtmaschine,
        die dann schlicht an der Autobahn entsorgt wurde, nur
        drei Monate in der Lage, ihr Behaglichkeit, Liebe und
        Zuwendung zu geben.

        Von den Tierärzten wurde sie auf ein Alter zwischen
        12 und 16 Jahren geschätzt, aber leider hat ein
        ruptierter Milztumor das Leben gekostet.

        Zusammen mit ihrem Pflegefrauchen Marianne trauern
        wir um das liebe, alte Mädchen.
        Wie so viele Notboxer war sie etwas Besonderes.

        Nun lebt Lucky allein bei Marianne und tröstet sie.

        An Marianne ein großes DANKE! für das
        aufopferungsvolle Betreuen unserer Senioren bis in den
        Tod hinein...

Jetzt ist die Zeit,
ich muss euch verlassen.
Das Leben verloren,
du kannst es nicht fassen.

Du konntest nicht retten,
was andere zerstört,
doch sei dir gewiss,
ich hab' deine Liebe gehört.

Du kanntest mich nicht.
Und doch wirst du weinen.

Doch sei dir gewiss,
dass all meine Leiden,
die sinnlos waren
haben doch einen Sinn,
denn deine Liebe nehm' ich mit hin.

Wohin ich nun gehe,
dort ist es hell,
ich gehe mit Angst
und doch geh' ich schnell.

Es wartet ein neues Leben auf mich,
durch deine Liebe entschieden.
So sage ich: trauere, weine doch nicht.
Denn du warst es, der konnte mich lieben.

Ich bin dir sehr dankbar,
auch für die kurze Dauer,
sei dir dessen gewiss
und trage nicht Trauer.

Ich werde sie grüssen,
all die, die dort leben.
All die, die du vermisst,
auf euch zu warten, das ist unser Streben.

(unbekannt)

   

* januar 2002, 3.januar 2010

Rosco,
       
du wurdest unendlich geliebt,
        wir trauern mit deiner Familie um dich!

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer)

   

* 18.november 2000, 2.januar 2010

Axel,
       
Unser geliebtes Bollerköppi!

        Wir mussten dich heute Morgen erlösen lassen,
        nachdem sich herausstellte, dass du unter schlimmen
        epileptischen Anfällen leidest, die durch einen großen
        Gehirntumor ausgelöst wurden und dir schreckliche
        Schmerzen bereiteten.
        Nach der Tomografie kam es raus. Dein Herz war so
        stark und du warst so tapfer.

        Wir waren bei dir, als du von uns gehen musstest,
        und wir sind alle wie ohnmächtig vor Schmerz
        und Trauer, Schock. Du hast ein Stück meines Herzens
        mitgenommen. Unserer aller Herzen. Ich wollte noch
        soviel schreiben, was du uns bedeutest, aber
        die Worte verschwimmen mit meinen Tränen.

        Bollerchen, mein allerbestes Stück, du fehlst mir so
        sehr. Ich hätte dir noch ganz viel Zeit gewünscht.
        Ich konnte leider nicht mehr tun, als dich zu halten,
        zu knuddeln, als du über die Regenbogenbrücke gehen
        musstest. Lisa und Kevin weinen auch sehr um dich. Du
        bist doch ihr bester Freund und sie verstehen nicht,
        dass du schon gehen musstest.

        Wir lieben dich, du warst ein Teil von unserer
        Familie, das sehr sehr fehlt. Jetzt schon ist alles leer.
        Dein Napf, deine Spielis und dein Bett, alles steht.
        Nur du bist weg. Mach's gut mein geliebtes Bollerköppi.
        Viel Licht und Liebe für dich!

        Frauchen, Herrchen, Kevin und deine geliebte Lisa

        Die Welt ist grau ohne dich!

   

Hunde, die 2009, 2008, 2007, 2006 und früher über die Regenbogenbrücke gegangen sind...

                            
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                            Stand: 29. August 2010